4 Tipps gegen Pilling

Da stricken wir tagelang an einem tollen Tuch oder Pullover und nur kurze Zeit später ärgern wir uns über die unschönen Knötchen im Gestrick.
Mit diesen 4 Tipps beugen Sie der lästigen Fusselbildung vor:

  1. Beim Stricken auf die richtige Nadelstärke achten!
    Zu locker verstrickte Garne bilden leichter Knötchen. Deshalb ist es sinnvoll, die Nadelstärke entsprechend auszuwählen. Mit einer Maschenprobe finden Sie schnell heraus, ob das Gewirk zu locker wird und ob Sie gegebenenfalls eine kleinere Nadel verwenden sollten.
  2. Das richtige Waschen!
    Hochwertige Garne lieben Aufmerksamkeit. Der teure Kaschmirpullover und auch das feine Seidentuch werden weniger strapaziert, wenn sie per Hand gewaschen werden. Die Reibung in der Waschtrommel fördert die Knötchenbildung, also waschen Sie Ihre Lieblingsstücke besser per Hand und auf links gedreht.
    Manche Hersteller geben Maschinenwäsche als Waschanweisung an, bei Socken ist das aus hygienischen Gründen tatsächlich auch sinnvoll. Für alle gestrickten Textilien sollte der Trockner jedoch ein Tabu sein.
  3. Gönnen Sie dem Gestrickten eine Pause!
    Auch wenn wir unsere Lieblingsstücke am liebsten jeden Tag tragen möchten, tut ihnen eine Pause gut, denn dauerhafte Reibung fördert Pilling. Gönnen Sie Ihren Pullover und Accessoires einen Tag Pause, wenn Sie sie getragen haben. Hängen Sie die Teile locker auf, so daß Luft an sie heran kommt. Die Fasern können sich ein bißchen entspannen und wieder aufrichten.
  4. Das richtige Pflegemittel!
    Aggressive Waschmittel sind nichts für feine Fasern! Sie würden Ihr Gesicht ja auch nicht mit Waschbenzin reinigen. Sanfte und pflegende Waschmittel wie Eucalan oder auch Perwoll Care & Repair (kurz: Perwoll Gold) sind für die Bedürfnisse von Wolle und feinen Textilien entwickelt worden. Sie pflegen die Fasern und verhindern die Fusselbildung.

4 Tipps gegen Pilling: Das Tuch ist gewaschen und getragen und knötchenfrei.

 

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